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Welcome
in France @ au-pair-south-of-france.Com ( APSF ) |
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Werdet
Au Pair in Frankreich
Au Pair in Frankreich
Wir bieten folgende Vermittlungen an: -
Sommer : 2 – 3 Monate
(von Juni bis September) -
6 Monate: von Januar bis Juni -
das Schuljahr: von September
bis Juni -
12 Monate: über das ganze Jahr
hinweg
à Wir sind offen
für alle anderen Kombinationen
Warum Au Pair in Frankreich?
Französisch ist eine internationale
Sprache, die in vielen Ländern (von Quebec über Afrika bis hin zu
Vietnam) sowie in verschiedenen Bereichen vom Geschäftsleben bis zur
Kunst gesprochen wird. Sie ist eine der offiziellen Sprachen bei den
olympischen Spielen und in der U.N.O. Die französische Sprache zu
beherrschen wird euch in eurer Karriere sehr hilfreich sein, ob im
internationalen Business, der Journalismus-, Bildungs- oder
Modebranche,...
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Frankreich ist ein Land mit einem hohen Lebensstandard,
reich an künstlerischer Vielfalt und vor allem berühmt für seine
exzellenten Spezialitäten!
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Unser historischer und kultureller Hintergrund ist
faszinierend!
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Frankreich ist zentral gelegen in Europa, was viele
Reisemöglichkeiten bietet!
Warum APSF ?
Unsere Arbeit ist es euch zu helfen,
damit ihr euch schnell an eure neue Umgebung gewöhnt (Organisation eines jährlichen ‚Au-Pair-Treffen-Tages’im September,
Auflistung der Au Pairs, sowie der Sprachschulen in eurer Umgebung,
Bereitstellung von Stadtplänen und Reiseführern und nicht zu vergessen
ist unser Au Pair Klub in Nizza)
Alle Au Pairs sind herzlich willkommen in
unserem Au pair Klub vorbeizuschauen, wo Treffen und Ausflüge fast jedes
zweite Wochenende stattfinden.
Ihr könnt uns jederzeit des Jahres
anrufen, wir stehen stets für Informationen bzw. zur Diskussion
eures Lebens in der Familie, bereit. Ihr erreicht uns unter: +33 (0) 612
678 055
Mit APSF steht euch eine Au Pair
Notfallnummer zur Verfügung, so seid ihr nie alleingelassen!
Wir haben Au Pair – Erfahrung aus
erster Hand, was das Leben im Ausland angeht
(eine unserer Mitarbeiterinnen war einst
selbst Au Pair ) und wir sprechen französisch, englisch, dänisch,
holländisch, bulgarisch, russisch und deutsch.
Wie man Bewerber wird
Man muss ein Mindestalter 18 Jahren
haben und darf das Höchstalter von 27 Jahren nicht überschreiten.
Voraussetzung ist außerdem 2- 3 Jahre Französischunterricht.
Solltet ihr keinerlei Vorkenntnisse in Französisch haben, können wir
eure Bewerbung leider nicht akzeptieren.
In den meisten Familien gehört eine leichte
Hausarbeit zum Aufgabenbereich des Au Pairs. Falls ihr noch nie im
Haushalt geholfen habt, fragt euch selbst, ob ihr dieser Bedingung
gewachsen seid.
Au Pairs, die aus Ländern kommen, die nicht
zur EU gehören, benötigen ein Visum, das ihnen eine
Arbeitserlaubnis erteilt. Bitte kontaktiert das nächstliegende Konsulat
oder die nächstliegende Botschaft, um sicherzugehen, dass ihr befugt seid
(im betreffenden Jahr müsst ihr Student sein und bereits in der Schule
französisch gelernt haben) Dann wartet ihr auf die Vermittlung einer
Familie, die für euch das Visum beantragt.
Das Au Pair Konzept
Eine „Au Pair“ Vermittlung erfolgt
im Einverständnis zwischen einer jungen Dame (eines jungen Mannes)
und einer Gastfamilie. Das Au Pair ist in ihrer Gastfamilie für
einen festgelegten Zeitraum integriert und betreut deren Kinder.
Dieser Aufenthalt in Frankreich
ermöglicht es den Au Pairs ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und
nach einem Langzeitaufenthalt fließend sprechen zu können. Das Au pair
lernt eine neue Kultur kennen, findet schnell neue Freunde und erhält
Erfahrungen und Erinnerungen, die das ganze Leben bleiben werden.
Der Bewerbungsprozess
Ort: Ihr könnt euren Zielort nicht wählen, doch wir vermitteln
hauptsächlich in den Süden Frankreichs. Nicht alle Familien leben in
Nizza oder Cannes. Lehnt also nicht das Angebot einer
Familie ab, die in den umliegenden kleinen Städten wohnt. Es könnte
genau die richtige Familie für euch sein! Unsere Familien sind auf
Probleme hinsichtlich der Entfernung vorbereitet und versuchen euch in
dieser Angelegenheit zu helfen.
Gastfamilie: Sobald euer Bewerbungsschreiben komplett und akzeptiert ist, erhaltet ihr
einen Anruf von eurer potentiellen Gastfamilie. Versucht nicht zu
schüchtern hinsichtlich eures Französischsprechens zu sein: Ein Satz mit
Grammatikfehlern ist allemal besser als nichts! Versucht euch zu
entspannen und sprecht über die Erwartungen der Familie, der Kinder, der
Umgebung …Wenn ihr gut mit der Familie zurechtkommt und sich beide
Seiten einverstanden erklären, kann ein Anreisedatum vereinbart werden.
Sollte das nicht der Fall sein, schlagen wir euch eine andere Familie vor,
solange bis ein ‚Match’ gefunden wird.
Versicherung: Für einen Langzeitaufenthalt müssen euch die Familien anmelden, womit
zugleich eure soziale Sicherheit gewährt ist. In jedem Fall empfehlen wir
euch trotzdem eine persönliche Versicherung abzuschließen.
Reisen: Für eure Reisekosten müsst ihr selbst aufkommen. Falls ihr euch für
einen Kurzzeitaufenthalt bewerbt, raten wir euch ein Rückreiseticket zu
kaufen. Erkundigt euch, welcher Flughafen eurer Familie am nächsten
liegt.
Sprachkurse: Ihr habt immer die Möglichkeit an Französischkursen in privaten Schulen
teilzunehmen. Für die Kosten kommt ihr selbst auf. Beachtet jedoch, dass
die Schulen während der Sommerzeit geschlossen sind. Wenn ihr hier
ankommt, stellt euch unsere Agentur Adressen von guten Schulen zur
Verfügung.
Die Arbeit als Au Pair
Seid flexibel, denn eure
Arbeitszeiten werden hinsichtlich der Familie und der Wochentage
unterschiedlich geregelt sein.
Die Kinder werden den größten Teil eurer
Arbeit in Anspruch nehmen. Ihr müsst es mögen mit ihnen die Zeit zu
verbringen, lernen geduldig zu sein und Verantwortung zu tragen. Ihr
werdet die Kinder (aufgrund des Alters) zur Schule bringen und abholen,
ihre Mahlzeiten zubereiten, mit ihnen spielen, die Hausaufgaben
kontrollieren, die Flasche geben, sie baden …Die Familie wird euch
bitten bei der Hausarbeit zu helfen. Die Eltern können erwarten, dass ihr
bei der Zubereitung der Mahlzeiten helft, euer Zimmer und die der Kinder
in Ordnung haltet…Die meisten Aufgaben werden die Kinder betreffen.
Einige Familien werden euch bitten, einmal pro Woche sauber zu machen, das
Haus auf Vordermann zu bringen und beim Bügeln zu helfen. Die Hausarbeit
wird natürlich während der Arbeitszeiten erledigt. Wenn ihr erwartet als
vollständig integriertes Mitglied in der Familie aufgenommen zu werden,
dann verhaltet euch wie eine große Schwester, die die Hausarbeit teilt
und den Eltern hilft.
Der Alltag in Frankreich geht nicht
jederzeit ruhig und geregelt zu, was besonders für Au Pairs, die aus dem
Norden Europas kommen, etwas ungewohnt sein könnte.
In einer typischen französischen
Familie arbeiten beide Elternteile von 8 – 18 oder 19 Uhr, weshalb oft
wenig Zeit für die Kinder und die Hausarbeit bleibt. Einige Jobs
verlangen außerdem am Wochenende zu arbeiten, wie zum Beispiel Shops und
Restaurants, die immer mehr zu Ladenöffnungszeiten an den Wochenenden
tendieren. Der Süden Frankreichs ist sehr beliebt bei Touristen
(Frankreich ist das beliebteste Reiseziel der Welt!) und im Zeitraum Mai
bis September kann es sehr hektisch in den Familien zugehen, die ein
Unternehmen leiten, was vom Tourismus abhängig ist.
Selbstverständlich fordern wir von
unseren Familien, dass sie euch als Mitglied in ihrer Familie willkommen
heißen. Trotz allem müsst ihr deren Bedingungen akzeptieren. Vergesst
nicht, dass ihr für eure Arbeit und dafür eine effiziente Hilfe zu sein,
bezahlt werdet.
Arbeitszeiten und Taschengeld
Au Pair – 30 Stunden (5-6 Stunden pro Tag) = 75 Euro/ Woche
Au Pair Plus – 35 Stunden = 95 Euro/ Woche
Rechte und Pflichten
Ihr erhaltet freie Unterkunft und
Verpflegung (eigenes Zimmer – bis auf besondere Umstände, z. B. ihr
verreist mit der Familie)
Normalerweise erhaltet ihr euer
Taschengeld jede Woche. Ihr habt das Recht auf einen freien Tag in der
Woche und freie Stunden während des Tages. Eventuell seid ihr an
Sonntagen freigestellt. Ihr profitiert außerdem von einer Woche bezahlten
Urlaub aller sechs Monate während eines Langzeitaufenthalts.
Selbstverständlich könnt ihr auch mehr freie Tage nehmen (ohne
Bezahlung)
Weibliche Besucher werden in den
Familien meistens ohne Probleme akzeptiert, doch fragt trotzdem erst nach
Erlaubnis. Männliche Besucher sind normalerweise nicht erwünscht.
Versucht das Privatleben eurer Familie zu respektieren.
Ihr habt genug Freiraum um eure
Freizeit zu gestalten und ausgehen ist auch kein Problem, solang die
Arbeit am nächsten Tag nicht darunter leiden muss. Seid
verantwortungsbewusst, denn die Kinderbetreuung fordert eure volle
Aufmerksamkeit.
Bitte fragt eure Familie bevor ihr
Ferngespräche führt. Die meisten Familien haben eine detaillierte
Telefonrechnung und könnten am Ende des Monats von euch verlangen, eure
Anrufe zu bezahlen. Fragt auch, ob ihr Fremden die Telefonnummer geben
dürft. Ihr habt außerdem die Möglichkeit Telefonkarten für die
öffentlichen Zellen zu kaufen. Das ist ein praktischer Weg, um eure
Ausgaben fürs Telefonieren im Überblick zu behalten.
Die Familie ist nicht verpflichtet
euch das Auto für private Zwecke zur Verfügung zu stellen. Falls sie
euch den Schlüssel aushändigen, setzen sie auch voraus, dass ihr für
den Kraftstoff selbst aufkommt und das Trinken hinter dem Steuer
vermeidet.
Bitte akzeptiert es falls es die
Familie nicht wünscht, dass ihr daheim und besonders vor den Kindern
raucht. Nichtraucher zu sein ist ein Plus für die Vermittlung.
Probleme vermeiden
Falls Probleme auftauchen sollten,
raten wir euch zuerst mit der Familie zu sprechen und zu versuchen
gemeinsam eine Lösung zu finden.
Wenn euch das nicht gelingen sollte, könnt
ihr uns kontaktieren. Wir fordern von beiden Seiten einen Zeitraum von 14
Tagen zu respektieren, im Fall dass die Familie euch nicht mehr behalten
kann oder ihr sie verlassen wollt.
Eine erneute Vermittlung ist jederzeit
möglich, solange die Qualität eurer Arbeit, sowie eure Zuverlässigkeit
nicht in Frage stehen. Solltet ihr die Familie ohne Beachtung der Regeln
verlassen, kann eine Kürzung hinsichtlich eures Taschengeldes gemacht
werden.
Euer Aufenthalt wird erfolgreich sein, wenn
ihr bereit seid, euch dem Lebensstil eurer Gastfamilie anzupassen. Denkt
immer daran, dass es euer eigener Wunsch war, ein Leben mit einer
französischen Familie zu teilen. Ihr solltet flexibel und der Lebensweise
der Familie gegenüber aufgeschlossen sein. Kritisiert nicht immer deren
Essen, Gewohnheiten, Erziehung etc. Denkt positiv und akzeptiert diese
neue Kultur!
Die meisten Au Pairs kommen nach Frankreich,
vordergründig an die französische Riviera, mit einer Menge Klischees
eines sonnigen, schönen Ortes zum Spaßhaben im Kopf. Auf der einen Seite
ist das durchaus wahr. Doch das Leben ist kein Zuckerschlecken und die
Realität ist nicht immer so schön, wie sie scheint. Heutzutage ist die
Unsicherheit zu einem Problem geworden, mit dem die Menschen hier ganz
alltäglich umzugehen wissen.
Sicherheitsvorkehrungen, die ganz
selbstverständlich für die Franzosen sind, mögen unnötig für Fremde
erscheinen.
Hier habt ihr einige Tipps, die Mädchen
beachten sollten, die in Frankreich, besonders in großen Städten wie
Nizza, arbeiten:
-
Nicht trampen!
-
Behaltet immer ein Auge (oder eine Hand) auf euer Gepäck!
-
Wandert nicht allein durch die Straßen bzw. nehmt keinen
Bus oder Zug zu später Stunde!
-
Trinkt in Maßen und fahrt nicht unter Einfluss von
Alkohol oder Drogen!
Unsicherheit sollte nicht ignoriert werden.
Denkt immer daran; Besser vorsehen,
als
das Nachsehen haben!
Genießt euren Aufenthalt
-
Belegt Sprachkurse und macht mehr Erfahrungen in der
Kinderbetreuung bevor ihr startet. So fühlt ihr euch letztendlich
selbstbewusster in dem Land.
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Spart etwas Geld für persönliche Ausgaben und denkt
daran, wenn möglich, eine internationale Kreditkarte (Visa) mitzubringen.
-
Besorgt euch einige Informationen über die Lage eures
Ortes. Dafür könnt ihr bei den Konsulaten oder in Reisebüros nach mehr
Details fragen...Vergesst außerdem nicht einen Reisführer zu kaufen!
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Ihr könntet ein kleines Geschenk, das eure Heimat
repräsentiert, für eure Gastfamilie mitbringen: Bücher, einheimische
Spezialitäten, einheimisches Spielzeug...Das wird euch helfen, von Anfang
an einen guten Kontakt zur Familie zu knüpfen.
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Langweilt euch nicht! Wir geben euch Telefonnummern
anderer Au Pairs. So könnt ihr Bibliotheken, lokale Fitnessklubs oder
andere kulturelle Zentren besuchen. Euer Aufenthalt wird umso schöner
werden, wenn ihr schnell Freunde findet!
-
Zeigt Interesse gegenüber den Kindern, die ihr betreut
und gegenüber dem Lebensstil eurer Familie. Sie werden glücklich sein
ihre Interessen mit euch zu teilen.
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